Über mich

Meine philosophische Lebensfrage stammt von Peter Fischli und David Weiss: „Findet mich das Glück?“

Redakteurin, Journalistin, Trainerin, Redenschreiberin

Ich habe zwei Leidenschaften: Schreiben und Sport.
Der ersten Leidenschaft komme ich beruflich nach, der zweiten in meiner Freizeit. Für Sie ist natürlich vor allem meine erste Leidenschaft interessant.

Ich als Redakteurin

Mein Volontariat habe ich in der Lexikon-Redaktion von Brockhaus gemacht. Ich wurde als Redakteurin übernommen und war als Diplom-Geografin für die Koordination der Länderartikel verantwortlich sowie inhaltlich für einen Teil der Wirtschaftsartikel. Wer die letzte Brockhaus Enzyklopädie in seinem Regal stehen hat, findet im letzten Band meinen Namen.

Brockhaus wurde 2009 an Bertelsmann verkauft und die gesamte Leipziger Redaktion aufgelöst. Mein Schubs zum Journalismus.

Ich als Journalistin

Ich absolvierte ein Journalismusstudium an der Freien Journalistenschule Berlin, da ich bei Brockhaus bemerkt hatte, wie viel Spaß mir die Arbeit mit Texten beziehungsweise Sprache macht. Anschließend war ich kurze Zeit freie Mitarbeiterin bei der Rheinischen Post in Kempen.

Kempen am Niederrhein – die Region, in der ich auf den Weg zur Trainerin abbog.

Ich als Trainerin

Seit über 10 Jahren bin ich jetzt als Trainerin unterwegs. Ich trainiere sowohl in Präsenz als auch online. Grundlagen meiner Seminare sind einerseits das verständliche Schreiben und andererseits das Schreiben fürs Hören.

Ich trainiere verschiedene Themen beziehungsweise Textsorten: Protokolle, Leitungsvorlagen, Sachstände, Vermerke, Positionspapiere, Sprechzettel und Reden sowie bürgernahe Kommunikation und verständliches Schreiben ganz allgemein.

Als Trainerin bin ich vor allem in Ministerien und Bundesbehörden unterwegs. So zum Beispiel beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), beim Bundeskriminalamt (BKA) und beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Ich als Redenschreiberin

Schon immer habe ich gerne guten Rednern zugehört beziehungsweise guten Reden gelauscht. Ich fragte mich immer, warum ich bei der einen Rede rausfliege, die andere Rede mich aber fesselt. Natürlich gibt es mehrere Gründe. Aber ein Grund ist auf jeden Fall die Sprache. Reden müssen in gesprochener Sprache daherkommen, damit der Zuhörer folgen kann. Das fand ich total spannend und befasste mich selbst mit diesem Thema. Was macht gesprochene Sprache aus? Von diesem Punkt aus war es nicht mehr weit zum Reden-schreiben-Seminar. Nachdem ich dieses mehrere Jahre geleitet hatte, bot ich Bekannten an, für sie ihre Rede zu schreiben. Zu den Bekannten kamen Kunden hinzu und ich wurde Redenschreiberin.

Ich als Sportlerin

Ich schwimme leidenschaftlich gerne. Im Winter 2025/2026 habe ich mit dem Eisschwimmen angefangen. Hier finden Sie eine Reportage über meinen ersten Eisschwimm-Wettkampf am 11. Januar 2026 in Saint-Louis (Frankreich) – wenn es Sie interessiert.

Neben dem Schwimmen fahre ich auch noch Rennrad und jogge. Gerade beim Joggen wird mein Gehirn kreativ. Hier kommen mir die besten Einfälle für Rede-Einstiege, für neue Seminarübungen, für neue Metaphern, Vergleiche und vieles mehr.

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